ÜBER UNS

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die den Weg der christlichen Mystik soweit beschritten haben, dass wir einige seiner Pfade kennen und nun weitergeben wollen.
Um dabei völlig frei und unabhängig sein zu können verdienen wir unseren Lebensunterhalt in ganz normalen Berufen. So können wir unsere Kurse mit kleinen Kursbeiträgen oder sogar mit freien Spenden anbieten.
Von Wien bis Bludenz über ganz Österreich verstreut bieten wir eine dreistufige Basisausbildung in der Meditation und der Entwicklung des inneren Lichtes an.

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THOMAS RETTENWENDER

Ich bin auf einem Bergbauernhof im Salzburgerland aufgewachsen, den meine Eltern bereits in den frühen Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts auf biologische Bewirtschaftung umstellten. Aus diesem intensiven Bezug zur Arbeit und zur Natur hat sich in mir eine Bodenständigkeit und Einfachheit entwickeln können, die mir heute in der Begegnung mit Menschen und in der Konfrontation mit Herausforderungen immer wieder zur Hilfe werden.
Der Ausbildung zum Maschinenbautechniker, zum Heilpraktiker (in München) und zum Bergführer folgten Jahre der Tätigkeit als Skilehrer und Bergführer. Eine Verletzung brachte mich zur ebenen Erde zurück in das Management eines Sportfachgeschäftes.
Schon als Kind war ich fasziniert von den Ideen spiritueller Entwicklung und ihren Möglichkeiten, also begab ich mich als Jugendlicher auf die Suche. Viele Jahre und viele Lehrer später konnte ich Ziele für meine geistige Entwicklung immer enger definieren und mich auf den Pfad deren Verwirklichung begeben. Die Entwicklung des inneren Lichtes ist eines dieser Ziele, Meditation eines der Werkzeuge zu ihrer Verwirklichung.
Das innere Licht zu entwickeln und mit ihm zu arbeiten ist der Pfad, auf dem ich mich befinde und den ich mit meinen Kursen weitergeben möchte. Die Möglichkeit, angesichts schwieriger Lebenserfahrungen (z.B. Klimaerwärmung) mit diesem inneren Licht „etwas tun zu können“ bereichert mein Leben ungemein.
Mein Lebensmotto ist nach einem Zitat von Konfuzius:
„Unter dem Himmel wohnt nur eine Familie.“

GEORG HEEL

In meiner therapeutischen Arbeit als Physiotherapeut und Osteopath stieß und stoße ich immer wieder auf Probleme und Beschwerdebilder, die weder medizinisch noch psychologisch erklärbar sind. Antworten und Lösungswege ergeben sich oft erst durch ein Einlassen auf die spirituelle Dimension. Eine Eintrittspforte stellt hier für mich die bewusste Verbindung zum Höheren Selbst dar, die wir über Meditation erreichen können. Die geistige Arbeit gibt uns die Möglichkeit aufbauend zu arbeiten, entweder als Ergänzung oder auch wenn wir weder auf der physischen noch auf der psychischen Ebene ansetzen können. Dies erweist sich nicht nur im professionellen Umfeld, sondern auch in der Familie, auch als Vater dreier Kinder, als segensreich.
Die Fragen, woher wir kommen und wohin wir gehen, was hinter den Dingen unserer physischen Welt steht und ob es Zufälle gibt oder doch größere Gesetzmäßigkeiten hinter dem Lauf des Lebens stehen, haben mich schon seit meiner frühen Jugend interessiert. Naturerfahrungen auf ausgedehnten Bergtouren haben mein Interesse nach diesen Fragen vertieft. Über verschiedene Zugänge im Bereich von Religion und Psychologie habe ich mich auf die Suche nach Antworten gemacht, die sich mir vor allem durch die geistige Arbeit und Meditation nach und nach erschließen.
Mein Lebensmotto ist: 
„Die Fülle und nicht die Zeit ist das Leben.“

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